Smart Energy und Environment – die umweltfreundlichen Zukunftskonzepte

Smart Energy und Environment - die umweltfreundlichen Zukunftskonzepte

Smart Energy steht für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Gütern der Energiewirtschaft. Das Bestreben von Smart Energy und Environment ist es, die Energieversorgung mithilfe von erneuerbaren, klimafreundreundlichen Produkten und intelligenten Technologien dezentral zu gestalten und somit einen wesentlichen Beitrag zur intelligent und nachhaltig vernetzten Smart City zu leisten. 

Was gehört zu Smart Energy und Environment?

Die Teilbereiche einer Smart City, Smart Energy und Environment, betreffen sowohl die Bereiche der Energiewandlung, Energiespeicherung, Verbrauchssteuerung und Energieübertragung, also auch die Kontrolle über und das Monitoring von Umweltfaktoren. Dazu zählen bspw. Verschmutzungsprävention, Abfallentsorgung oder die Planung von Grünanlagen. Entstehen soll eine Umwelt, die es Usern durch eingebettete Sensoren, Displays und Computing Devices ermöglicht, die Umwelt besser zu verstehen und Ressourcen zu kontrollieren. Dabei spielen sowohl Verbraucher als auch Betreiber und die Regierung, bzw. Stadtverwaltung eine große Rolle. Verbraucher, indem sie in ihren Privathaushalten Energie- und ressourcenschonend wirtschaften. Betreiber, bzw. die Regierung und die Stadtverwaltung treten für den öffentlichen Raum in die Verantwortung und sind für die nachhaltige Gestaltung von Energie-, Beleuchtungs-, Abfall-, und Wasserwirtschaft sowie für den Bau von Grünflächen verantwortlich.

Smart Homes sorgen für ein nachhaltiges Energiemanagement

Ein Smart Home hat viele Features zu bieten, von denen Bewohner langfristig profitieren. Smart Energy ist eines dieser Features, welches nicht nur nachhaltig ist und so der Umwelt zugutekommt, sondern auch den Geldbeutel schont. Im Privatbereich von Smart Energy spielt Smart Metering eine immer größere Rolle. Dieses ermöglicht ein tarifabhängiges Ein- und Ausschalten von Haushaltsgeräten. Smart Home Bewohner können bspw. ihre Waschmaschine an ein Smart Metering System anschließen. Diese läuft vorzugsweise dann, wenn die Tarife niedrig sind, z.B. Nachts. Smarte, mit Sensoren ausgestattete Waschtrommeln sind darüber hinaus in der Lage zu erkennen, ob die Waschmaschine voll oder nur teilweise beladen ist. Die verwendete Wassermenge passt sich dann automatisch der Menge an zu reinigender Wäsche an. Dauerhaft verbrauchen User so deutlich weniger Energie und Wasser für den Gerätebetrieb. Aber auch die Beleuchtung ist ein Thema, das Smart Homes intelligent anpackt. So lässt sich die gesamte Beleuchtungsanlage miteinander verknüpfen und wird dann über diverse Kontroll- und Steuermechanismen geschaltet. User erhalten über Smart Devices und Apps Zugang und die volle Kontrolle über den Betrieb und den Energieverbrauch der Beleuchtungsanlagen. Alternativ wird die Beleuchtung mithilfe von Bewegungsmeldern ein- und ausgeschaltet oder passt sich individuell der Jahres- und Tageszeit an. Der Verbraucher agiert so immer bedarfsabhängig, nicht benötigte Energie kann in Energiespeicher wie bspw. den Akku vom E-Auto wandern. Das spart Verbrauchern effektiv Energie und Geld.

Smart Energy und Environment machen Städte lebenswerter

Smart Poles bringen mehr Sicherheit und Licht in Kommunen

Doch nicht nur für die Häuser von Stadtbewohnern gibt es smarte Konzepte, die mit energiesparenden Technologien ausgestattet sind. Auch Kommunen bieten viel Raum, um Smart Energy und Environment Systeme in der ganzen Stadt zu implementieren. Smart Energy und Environment muss nicht gleichbedeutend damit sein, bereits bestehende Infrastrukturen lückenlos zu ersetzen. Smart Poles, die intelligenten Straßenlaternen der Zukunft, machen es vor. Diese können von Kommunen entweder als Komplettpaket mit neuer Leuchte erworben werden. Alternativ werden bereits vorhandene Straßenlaternen einfach mit zusätzlichen Modulen nachgerüstet. Smart Parking, die Messung der Luftqualität, flächendeckendes WiFi, Notrufknöpfe und Kameras oder integrierte Ladestationen für E-Autos sind nur einige der Funktionen mit denen Smart Poles die Städte von morgen bereichern. Smart Poles tragen so nicht nur zu mehr Sicherheit und einer höheren Lebensqualität der Bürger bei. Sie reagieren zudem über Sensoren auf äußere Lichtgegebenheiten und passen ihren Betrieb dementsprechend an. Damit wird langfristig ein effizienter, aber energiesparender Betrieb der Straßenbeleuchtung in Städten gewährleistet. 

Überquellende Mülleimer gehören der Vergangenheit an

In vielen Innenstädten gehören übervolle Mülleimer zum Stadtbild dazu. Für das Problem, welches Besuchern und Bewohnern gleichermaßen missfällt, haben Smart Environment Konzepte, wie bspw. das Karlsruher Projekt “Smart Waste” eine Lösung gefunden. Seit 2018 sind Ultraschallsensoren in den öffentlichen Abfallbehältern von Karlsruher Haltestellen installiert. Sobald dieser ein festgelegtes, kritisches Maß erreicht, übermitteln diese den Füllstand an den VBK. Die Abfalleimer können dann bedarfsgerecht geleert werden, unnötige Leerfahrten werden reduziert. Das trägt auch zur Optimierung der Fahrzeugrouten und einem effizienteren Personaleinsatz bei. Projekte wie Smart Waste tragen damit zu einer langfristig sauberen Umgebung bei und vermeiden zusätzlich unnötige Abgasemissionen.

Smart und Grün im Einklang

Um Smart Cities zu lebenswerten und gesunden Orten zu machen, an denen Menschen sich wohlfühlen, sind Grünflächen ein wichtiger Bestandteil. Über den Wohlfühlfaktor hinaus tragen Grünflächen einen wichtigen Teil zu einem gesunden Klima bei. Über die Erhaltung von öffentlichen Grünflächen wie Parkanlagen hinaus, verlangt die dichte Bebauung von Städten immer dringender nach nachhaltigen, smarten Ideen für die Begrünung des öffentlichen Raums. Fassaden- und Dachbegrünung liefern eine intelligente Antwort auf Platzprobleme. Mit mehr als 30.000 Pflanzen in 3.500 Trögen hat die Stadt Düsseldorf die treppenförmigen Fassaden des 41.370 m2 großen Büro- und Geschäftsgebäude Kö-Bogen II versehen. Acht Kilometer Hainbuchenhecken bedecken nun die größte Grünfassade Europas. Eine zusätzliche Dreiecksfläche mit 1200 m2 Rasen soll der Öffentlichkeit künftig als Grünfläche mitten in der Düsseldorfer Innenstadt dienen. Das smarte Konzept verspricht eine Verbesserung der Luftqualität und die Abkühlung der Innenstadt. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung von Innenstädten. Mit dem Projekt hat die Landeshauptstadt nicht nur einen großen Schritt in Richtung Smart Environment gemacht. Sie geht auch vielen anderen Städten beispielhaft voraus und zeigt, wie moderner Klimaschutz im städtischen Kontext künftig funktionieren könnte.

Smart Energy und Environment halten vielfältige Möglichkeiten und Chancen bereit, zu einer lebenswerten und ressourcenschonenden Gesellschaft in Städten beizutragen. Wir sind ein junges, modernes Startup und sind begeistert von den Möglichkeiten, mit denen intelligente Technologien Smart Energy und Environment künftig zunehmend bereichern werden. Gerne unterstützen unsere Entwickler, Designer und Strategen Sie bei der Ausarbeitung, Gestaltung und Vermarktung der innovativen Ideen für Ihre Kommune. Schreiben Sie uns und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.