Wohnen

Herausforderungen

Hoch hinaus oder weniger ist mehr? Naturverbunden und klimabewusst oder alles digital? Wie wollen wir wohnen?

Die Weltbevölkerung wächst und ein steigender Anteil der Menschen lebt infolge der Urbanisierung in Städten. Dort, wo viele Menschen wohnen und Flächen bebaut, betoniert und asphaltiert wurden, um dem Bedarf an Wohnraum gerecht zu werden, da werden die Auswirkungen des Bevölkerungswachstums und des Klimawandels besonders spürbar. 

Doch wie können wir in Städten wohnen und leben und gleichzeitig die Umwelt und unsere Zukunft schützen? Wie kann wohnen nachhaltig, energieeffizient und platzsparend werden? Innovative Technologien verändern, wie wir wohnen. Sie machen unsere Wohnungen und Häuser digitaler, sicherer und komfortabler. Smartes Wohnen oder „Smart Living” setzt auf innovative Ideen und Technologien, um aktuelle Herausforderungen anzugehen und zeitgleich unsere Lebensqualität maßgeblich zu steigern.  

Smartes Wohnen ist mehr als die intelligente Steuerung von Licht und Temperatur oder Smart Metering. Smartes Wohnen beginnt mit einer platzsparenden und grünen Stadtplanung, die eine energieeffiziente Bauweise und den nachhaltigen Einsatz von Materialien einschließt. Dazu finden innovative Wohnformen wie Co-Housing und Mikrohäuser Einzug in unsere Städte. Mikrohäuser, sogenannte Tiny-Häuser, und Co-housing können den sozialen Wohnungsbau unterstützen und den Platzmangel bekämpfen. Doch die Co-housing-Gemeinschaften und BewohnerInnen smarter Quartiere teilen nicht bloß ihren Wohnraum. Auch Autos, Fahrräder, Werkzeuge und vieles mehr können ressourcenschonend geteilt werden. 

Statt immer mehr Flächen zu versiegeln, kombiniert smartes Wohnen Grünflächen mit unserem Wohnraum. So können über den Dächern der Stadt neue Grün- und Agrarflächen entstehen. Weiter ist Smartes Wohnen nicht bloß sicherer, weil es vor Einbrüchen schützt. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können intelligente Technologien auch seniorengerechtes, sicheres Wohnen ermöglichen. Integrierte Sensorik kann beispielsweise Stürze wahrnehmen und HelferInnen alarmieren. Wohnen – in Zukunft weit mehr als bloß ein Dach über dem Kopf!

Ziele

Unterstützung der Bürger

Innovative Konzepte

Energie und Umwelt

Umwelt schonen

Ideen und Ansätze

Flächen entsiegeln und Grünflächen schaffen

Wohnraum und Begrünung kombinieren

Urbane Artenvielfalt erhalten

Alte und neue Gebäude energieeffizienter machen

Bezahlbaren Wohnraum schaffen

Sozialen Wohnungsbau unterstützen

Aufbau smarter Quartiere

Wohnhäuser sicherer machen (bspw. Einbruchschutz)

Einsatz intelligenter Technologien für seniorengerechtes Wohnen

Etablierung von innovativen Wohnkonzepten wie Co-housing und Tiny-Häusern

Digitalisierung von Gebäuden unterstützen, um mehr bspw. den Einsatz von Smart Metering zu fördern

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